Release Notes
E-ConsentPro Patient Version 2.3.2
Mehr Komfort, klare Hinweise und erhöhte Sicherheit
Dieses Update bringt eine optimierte Videoqualität, Unterstützung für Medikationspläne Version 2.7 sowie strengere Login-Mechanismen.
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Mit der Version 2.3.2 von E-ConsentPro Patient sind nun auch Medikationspläne der Version 2.7 scanbar.
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Dank eines Austauschs des Videoplayers bietet dieser nun eine deutlich verbesserte, zeitgemäße Videoqualität.
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Zum besseren Verständnis wurden die Dialoge zum Absenden des Anamnesefragebogens überarbeitet. Es wird nun deutlicher darauf hingewiesen, dass der Upload von einem Medikationsplans oder anderen Bildinhalten nach dem Versand nicht mehr möglich ist.
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Wird nachträglich ein neuer Bogen dem Patienten zugewiesen, so erhält dieser nun auch einen Hinweis darüber innerhalb der Befragung.
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Die Uhrzeiten zur Begrüßung des Patienten wurden überarbeitet.
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Gemäß des WCAG Kriteriums „Language of page“ wurde eine Sprache für unsere Webanwendung festgelegt. Es wird darauf hingewiesen, dass E-ConsentPro Patient derzeit noch nicht mit Screenreader-Technologien kompatibel ist. Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung.
Wichtige Login Änderung
Gibt ein Patient beim Login mehr als zehn Mal seinen Zugangs-Token falsch ein, so wird sein Zugang dauerhaft gesperrt. In diesen Fall ist es erforderlich, dass er sich an die Klinik wendet, die eine neue Zuweisung für den Patienten erstellen muss. Hierüber wird der Patient bei mehrmaliger Falscheingabe durch eine Hinweismeldung informiert.
Behobene Fehler in dieser Version
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Nach Dokumenten-Upload wurde Nutzer zur Artikelübersicht weitergeleitet statt auf "Meine Dokumente" zu bleiben.
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Nach dem Klick auf "Nein, neues Foto hochladen" auf der Seite Meine Dokumente, wurde eine graue Seite angezeigt.
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Das Popup-Fenster "Antworten überprüfen" tauchte mehr als einmal auf.
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Der Haken hinter gelesenen Artikeln wurde nicht mehr angezeigt.
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Beim Seitenwechsel in der Befragung blieb der Fokus unten hängen – Frage war daher nicht sichtbar.
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Es wurde die Medikamentenfrage anstatt der letzten unbeantwortete Anamnesefrage angezeigt.
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"Sind Sie noch da?" – 8min Popup-Fenster erschien trotz aktiver Interaktion mit der Webapp.
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Das Popup-Fenster kann durch einen Klick außerhalb des Fensters geschlossen werden, es lief aber im Hintergrund weiter.
E-ConsentPro Patient Version 2.2.2
Barrierefreiheit in E-ConsentPro Patient
Um eine gleichberechtigte Nutzung für alle Menschen zu ermöglichen, legen wir bei E-ConsentPro Patient großen Wert auf eine barrierearme Gestaltung der Benutzeroberfläche und Anwendung und haben diese anhand der WCAG-Kriterien optimiert.
Unser Ziel war und ist es, E-ConsentPro Patient so zugänglich und verständlich wie möglich zu gestalten, unabhängig von individuellen Fähigkeiten oder technischen Voraussetzungen unser EndbenutzerInnen – die Patientinnen und Patienten der Kliniken.
Behobene Fehler in dieser Version
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Nach Dokumenten-Upload wurde Nutzer zur Artikelübersicht weitergeleitet statt auf "Meine Dokumente" zu bleiben.
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Nach dem Klick auf "Nein, neues Foto hochladen" auf der Seite Meine Dokumente, wurde eine graue Seite angezeigt.
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Das Popup-Fenster "Antworten überprüfen" tauchte mehr als einmal auf.
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Der Haken hinter gelesenen Artikeln wurde nicht mehr angezeigt.
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Beim Seitenwechsel in der Befragung blieb der Fokus unten hängen – Frage war daher nicht sichtbar.
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Es wurde die Medikamentenfrage anstatt der letzten unbeantwortete Anamnesefrage angezeigt.
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"Sind Sie noch da?" – 8min Popup-Fenster erschien trotz aktiver Interaktion mit der Webapp.
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Das Popup-Fenster kann durch einen Klick außerhalb des Fensters geschlossen werden, es lief aber im Hintergrund weiter.
E-ConsentPro Patient Version 2.1.0
Verbesserungen für die Orientierung im Sinne der Barrierefreiheit
Die Webseite verwendet jetzt aussagekräftige und beschreibende Seitentitel. Dadurch können Nutzerinnen und Nutzer schnell erkennen, welche Seite sie gerade aufrufen, und Änderungen der Seite leichter nachvollziehen. Zudem ermöglichen die klar formulierten Titel eine einfache Identifikation der Webseite, ohne dass der Inhalt der Seite gelesen oder interpretiert werden muss. Diese Verbesserung trägt dazu bei, die Barrierefreiheit und die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu erhöhen.
Auch die Schriftart der Webanwendung wurde überarbeitet. Dadurch ist die Lesbarkeit verbessert worden, was den Nutzerinnen und Nutzern ein angenehmeres und leichteres Lesen ermöglicht.
Ausfall- und Cybersicherheit
Die weiteren Anpassungen in E-ConsentPro Patient trugen maßgeblich dazu bei, die Ausfallsicherheit und Cybersicherheit unseres Produktes zu verbessern. Durch diese Maßnahmen erhöhen wir fortwährend unsere Sicherheitsstandards.
Behobene Fehler in dieser Version
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Die vermissten Bögen, einschließlich des Syst-A, sind jetzt wieder uneingeschränkt nach Hause zuweisbar.
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Auf mobilen Geräten springt das Freitextfeld jetzt nicht mehr nach oben, wenn man zweimal darauf klickt.
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Ebenso ist es auf mobilen Endgeräten nun wieder möglich, den hochgeladenen Medikationsplan zu zoomen.
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Nach dem Ausloggen und erneuten Einloggen des Nutzers wurden geschlechtsabhängige Zusatzfragen beiden Geschlechtern angezeigt wurden, unabhängig von der Eingabe des Nutzers. Dieses Problem wurde nun behoben, sodass die Fragen wieder korrekt entsprechend dem Geschlecht angezeigt werden.
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Die PDF-Datei mit den Angaben der Anamnesebefragung kann jetzt durch den Nutzer ohne Einschränkungen, nach dem Versenden, heruntergeladen werden.
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Es gab einen Fehler in der Benutzeroberfläche, bei dem das Löschen eines hochgeladenen Fotos dazu führte, dass scheinbar alle Fotos gelöscht wurden, obwohl sie noch vorhanden waren. Dieses Problem wurde behoben, sodass nur das ausgewählte Foto gelöscht wird, die restlichen Fotos bleiben weiterhin in der Oberfläche sichtbar.
E-ConsentPro Patient Version 2.0.1
Zusammenfassung der Optimierungen in der Benutzeroberfläche
Nachfolgend finden Sie eine zusammenfassende Übersicht über die neuen Funktionen und Anpassungen in der Benutzeroberfläche von E-ConsentPro Patient Version 2.0.1.
| Orientierung | Verständlichkeit | Unterstützende Funktionen | Responsiveness |
|---|---|---|---|
| Verbesserte Navigation, mehrere Pfade möglich | Hell und freundlich - angepasste Farben und Kontraste | Angabe Lesezeit | Anpassung an die Bildschirmbreite |
| Klare Gliederung der Bereiche | Direkte Ansprache | Überarbeiteter Fortschrittsbalken | Zoom-Funktion - Mobil per Finger |
| Übersichtsseiten für Anamnese, Videos, Artikel und Dokumente | Sprachlich geführt durch sprechende Buttons, Erklärtexte, Sprachstil | Status und Fokus der Buttons | |
| Unterstützung durch Dialogabfragen | Autom. ausblenden von Bereichen | ||
| Autom. ausblenden von Funktionen | |||
| Vereinheitlichung der Popups, z.B. Kamera, Scanner, Sicherheitsabfragen | |||
| Vorzeitiges Versenden ermöglicht |
Weitere Verbesserungen in der Benutzeroberfläche
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Anpassung an die Thieme Corporate Identity - Farben und gestalterische Komponenten
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Neue Gliederung des Inhaltes, z.B. übersichtliche Mediatheken für Videos und Artikel
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Sprachliche Führung, z.B. durch Bezeichnungen in den Schaltflächen, zusätzliche Erklärtexte und einem vereinheitlichten Sprachstil
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Direkte Ansprache des Patienten, z.B. im Willkommenstext
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Unterstützung durch optimierte Dialogabfragen, z.B. Sicherheitsabfragen vor Ausführen der Funktion
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Optimierte Zoomfunktion, per Finger im Mobile Modus
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Angabe der angenommenen Lesezeit der Anamnese-Befragung
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Angepasster Fortschrittsbalken
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Automatisiertes Ausblenden von nicht verfügbaren Funktionen oder Inhalten, z.B. nach dem Absenden des Fragebogens
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Vereinheitlichung der Popupfenster
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Hochgeladener Medikationsplan kann gelöscht werden
Detailübersicht
Hier finden Sie eine umfassende Übersicht der bereits vonE-ConsentPro Patient umgesetzten Verbesserungen gemäß den WCAG-Richtlinien zur Förderung der Barrierefreiheit, die von Thieme für die verschiedenen eProdukte priorisiert wurden.
Erfüllte Kriterien (HIGH):
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Über Farben vermittelte Informationen sind auch ohne Wahrnehmung der Farbe verfügbar.
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Das Kontrastverhältnis zwischen Text und Hintergrund beträgt mindestens 4.5:1.
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Responsive Design (Die Webseite passt sich automatisch an die Bildschirmgröße des Endgeräts an)
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Die Webseite passt sich der Hoch- und Querformatansicht an.
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Einheitliche Navigationsmechanismen innerhalb des Webauftritts.
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Mindestens zwei Möglichkeiten bereitgestellt, um andere Seiten auf der Website zu finden. (Neu: Seitennavigation, sogn. Breadcrumpnavigation, der Navigation dienende Schaltflächen und Verlinkungen).
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Der Tastaturfokus ist bei der Verwendung sichtbar.
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Nutzerbezogene Eingabefelder müssen vom Gerät erkannt und automatisch ausgefüllt werden können.
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Es gibt die Möglichkeit, die Dateneingabe vor dem Abschicken zu überprüfen und zu korrigieren.
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Überschriften und Beschriftungen (Labels) beschreiben das Thema oder den Zweck des Inhaltes/der Eingabe.
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Jeder Webseite ist einer Standardsprache zugewiesen.
Erfüllte Kriterien (MEDIUM):
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Informationen, Strukturen und Beziehungen, die durch die Darstellung vermittelt werden, können programmgesteuert ermittelt werden oder sind im Text verfügbar.
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Mit Ausnahme von Bildunterschriften und Textabbildungen kann die Größe von Text ohne Hilfsmittel bis zu 200 Prozent verändert werden, ohne dass Inhalt oder Funktionalität verloren gehen.
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Wenn die visuelle Präsentation von Text möglich ist, sollte diese genutzt werden, anstatt Text in Bildern darzustellen.
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Wenn eine Komponente der Benutzeroberfläche den Fokus erhält, löst sie keine Änderung des Kontexts aus.
Erfüllte Kriterien (LOW):
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Die visuelle Darstellung der folgenden Elemente hat ein Kontrastverhältnis von mindestens 3:1 zu benachbarten Farben.
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Wenn eine Komponente der Benutzeroberfläche den Tastaturfokus erhält, wird dieser Fokus nicht durch den vom Autor eingefügten Inhalt überdeckt.